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Zur richtigen Matratze durch 3D-Liegediagnose und Fachberatung

Mehr Schlafkomfort im Alter

In jungen Jahren spielt für viele der Schlafkomfort nur eine Nebenrolle: In der Studentenbude genügt im Zweifelsfall auch eine dünne Matratze auf dem Boden. Doch die Ansprüche und der Wunsch nach Komfort ändern sich. Mit der Zeit wird erkannt, welche Bedeutung die private „Traumbühne“ für einen erholsamen Schlaf und das eigene Wohlbefinden hat. Doch worauf kommt es bei der Wahl einer individuell passenden Unterlage an?

veröffentlicht am 04.02.2016 um 16:57 Uhr

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Gerade Best-Ager, die ihr Zuhause komfortabel und gesundheitsbetont einrichten wollen, sollten dazu eine Beratung im Fachhandel nutzen.

Denn, wer im Laufe seines Lebens schon einige Matratzen gekauft hat, weiß: Nicht jedes Modell hält, was es verspricht. Im Idealfall sollte das Schlafsystem aus Matratze und Unterfederung individuell auf die eigenen Schlafgewohnheiten und Anatomie abgestimmt sein. „So unterschiedlich die Menschen, so unterschiedlich ist auch unser Schlafleben. Wir alle haben in der nächtlichen Erholungsphase unterschiedliche Liegebedürfnisse“, erläutert Klaus Neudecker von Rummel-Matratzen. Ein guter Fachberater nehme sich die Zeit, den Verbraucher nach diesen Dingen zu befragen und gezielt passende Lösungen anzubieten.

Hilfreich ist dabei eine 3D-Liegediagnose, wie sie viele Fachhändler anbieten: Beim Probeliegen im Geschäft erfassen Hunderte Flach-Sensoren die persönlichen Daten. Körpergröße, Gewicht, bevorzugte Schlafposition, aber auch die Anatomie, insbesondere der Wirbelsäule, sind dabei entscheidende Faktoren. Fachbetriebe bieten eine derartig fundierte Beratung mit Computerunterstützung an.

Das Resultat ist eine maßgeschneiderte Empfehlung des Diagnosecomputers. Auf einem großen Bildschirm werden die Ergebnisse für den Verbraucher sichtbar gemacht und vom Schlafprofi erläutert. Mehr Informationen zur Schlaf-Ergonomie und praktische Tipps gibt auch die kostenfreie „Sensoflex“-App, erhältlich im Google Play Store und dem Apple App-Store. Im Alter ändert sich bei den meisten das Schlafverhalten: Senioren kommen im Durchschnitt mit einer kürzeren Nachtruhe aus als jüngere Menschen, ohne dass es sich deshalb gleich um eine Schlafstörung handeln muss. Den über 66-Jährigen reichen schon sechseinhalb Stunden pro Nacht, das hat eine Studie der Universität von Surrey (England) ergeben – fast eine Dreiviertelstunde weniger als etwa bei den 20- bis 30-Jährigen. Stattdessen nutzen viele Ältere mit Vorliebe ein zusätzliches Nickerchen am Mittag, um frische Kräfte zu tanken. Wichtig ist in jedem Fall eine ergonomisch angepasste Unterlage.

Unter der Internetadresse www.rummel-matratzen.de gibt es Adressen von kompetenten Fachhändlern vor Ort, die zum Schlafkomfort und einer gesunden Nachtruhe beraten.djd



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