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Ortsrat Exten erfragt Bürgermeinung / Auswertung wird vorgestellt

Mehr Grün und Bänke am Anger

Exten (who). Die Extener sind sehr dafür, dass der Anger als zentraler Platz im Dorf ansprechender gestaltet wird. Das hat die Bürgerbefragung des Ortsrates am Wochenende ergeben. Jetzt soll die Auswertung von rund 200 Fragebögen als Grundlage für weitere Schritte dienen.

veröffentlicht am 02.05.2007 um 00:00 Uhr

"Sitzmöglichkeiten im Schatten mit Blick auf das Denkmal", regt

Die Initiative zur Befragung für die Verschönerung des Angers rund um das Ehrenmal wird von allen Fraktionen des Ortsrates mit getragen. "Wir haben bereits am Freitagabend die Anlieger in die Gaststätte Zur Post eingeladen, weil wir hören wollten, was sich diejenigen Einwohner wünschen, die selber direkt am Anger wohnen", berichtete Jürgen Maack von der WGS. Der Schwerpunkt des Interesses habe dabei auf dem Bereich Verkehr und Parksituation gelegen. Maack dazu weiter: "Wir sollten eine Lösung finden, die die Geschäftsmöglichkeiten am Anger stärkt und deshalb auch das Parken berücksichtigt." "Die Resonanz ist insgesamt sehr gut", erklärte Ortsbürgermeister Thorsten Kretzer (CDU) am Sonnabend beim Einholen der Bürgermeinungen und Vorschläge direkt am Anger. Dabei hätten die Befragten geäußert, die Pflasterung sei antiquiert, es fehle an Abfallbehältern und eine Lösung für das alte leer stehende Gebäude auf der Westseite sei angebracht. "Mehr Blühendes und verbesserte Parkmöglichkeiten", ergänzte Manuela Kirstein. Kirstin von Blomberg von der CDU-Fraktion nahm eine Anregung von Reinhold Bösing entgegen, die auch von anderen Befragten gekommen ist: "Es sollte Möglichkeiten zum Sitzen im Schatten geben mit Blick zum Denkmal." Dass das Denkmal selber zu einer Art Wasserspeier und Teil einer Springbrunnenanlage werden sollte, hielten allerdings alle anwesenden Ortsratsvertreter für einen humorig und nicht ernst gemeinten Vorschlag. Wie es nach der Bürgerbefragung weitergehen soll, erklärte Maack: "Wir werden die Fragebogen auswerten und demnächst eventuell sogar bei einer öffentlichen Ortsratssitzung vorstellen."



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