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Landkreis will in Nienstädt und Sülbeck so schnell wie möglich Verbotsschilder aufstellen

"Mautverdrängte" zurück auf die Autobahn

Nienstädt (jl). Der Landkreis will die neue Beschilderung gegen Maut-Flüchtlinge auf der B 65 im Bereich Nienstädt/Sülbeck "so schnell wie möglich umsetzen". Das hat Kreisdezernentin Ursula Krahtz am Mittwochabend in einer vom Gemeinderat Nienstädt organisierten Bürgerversammlung zugesichert. Wenn die Schilder stehen, will die Polizei verstärkt Präsenz zeigen. Das hat Mathias Schröder, Leiter Einsatz bei der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg, zugesichert.

veröffentlicht am 13.01.2006 um 00:00 Uhr



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