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Generationswechsel bei den Deutschen Schützen / Dank an Kinast

Markus Jähn übernimmt Vorsitz

Hameln (kar). Stühlerücken bei den Deutschen Schützen: Markus Jähn löst als Oberschützenmeister den langjährigen Vorsitzenden Wilfried Kinast ab. Zehn Jahre hatte dieser den Deutschen Schützenverein geführt, jetzt stellte Kinast angesichts der turnusmäßig anstehenden Wahlen fest: „Wenn ich einen jungen Verein haben will, muss ich auch einen jungen Oberschützenmeister haben. Deswegen habe ich entschieden, nicht wieder zur Wahl zu kandidieren.“

veröffentlicht am 24.03.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 20:21 Uhr

Hameln (kar). Stühlerücken bei den Deutschen Schützen: Markus Jähn löst als Oberschützenmeister den langjährigen Vorsitzenden Wilfried Kinast ab. Zehn Jahre hatte dieser den Deutschen Schützenverein geführt, jetzt stellte Kinast angesichts der turnusmäßig anstehenden Wahlen fest: „Wenn ich einen jungen Verein haben will, muss ich auch einen jungen Oberschützenmeister haben. Deswegen habe ich entschieden, nicht wieder zur Wahl zu kandidieren.“ In Würdigung seiner Verdienste wurde Kinast von seinen Schützenkameraden zum Ehrenoberschützenmeister ernannt und reiht sich nun neben August Neelmeier und Günter König ein. Während Schützenmeister Frank Borris Baum als 2. Vorsitzender im Amt bestätigt wurde und auch Schriftführer Hartmut Neelmeier und Kassenwart Lutz Meier auf ihren Posten bleiben, wurde Jürgen Giesecke als Nachfolger von Jähn zum neuen Schießsportleiter gewählt. Neuer Schießwart wird Stefan Kock, als Beisitzer im Vorstand fungieren Andreas von Schilgen, Ulrich Wienkoop, Kurt Bökenkröger, Alexander Tlusti und Wilfried Kinast. Neben einem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr und dem Ausblick auf das diesjährige, das überschattet wird von dem geplatzten Kreisschützenfest an der Weser, zogen Schießwart und Kassenführer Bilanz: Die Schießkasse verzeichnet demnach laut Jürgen Giesecke ein Plus von 253 Euro, den Einnahmen von rund 4771 Euro stehen Ausgaben von 4517 Euro gegenüber.

Die Vereinskasse verbucht einen Überschuss von 1619 Euro, stellte Lutz Meier fest. Einnahmen von 14 153 Euro stehen Ausgaben von 12 534 Euro gegenüber. Über die Verbindlichkeiten hinsichtlich der Immobilie „Schliekers Brunnen“, Vereinsheim und Übungsstätte der Schießsportgemeinschaft aus Deutschen Schützen und Schützengilde, informierte Frank Borris Baum. Mit den Gastronomie-Pächtern, dem Ehepaar Seip, sei der Verein sehr zufrieden. Als neues Mitglied bei den Deutschen Schützen wurde Rolf Grummel von der Dewezet aufgenommen.



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