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Marktbesucherüber "Fairen Handel" informiert

Bückeburg (bus). Mehr als eine Million Kleinbauern und Arbeiter sowie ihre Familien in 55 Ländern in Lateinamerika, Afrika und Asien profitieren bereits vom fairen Handel.

veröffentlicht am 24.11.2006 um 00:00 Uhr

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"Fairtrade" baut eine Brücke zwischen den Produzenten und den Konsumenten und verhilft damit Schritt für Schritt zu mehr Gleichgewicht. Über die Idee von "Fairtrade" haben jetzt 17 Gymnasiasten der neunten Jahrgangsstufe des Adolfinums die Besucher des Bückeburger Wochenmarkts informiert. Die Aktion war Teil eines von der Bundeszentrale für politische Bildung organisierten Wettbewerbs. Das Wissen hatten sich die Schüler unter der Moderation von Doris Jäger während eines Wahlpflichtkurses angeeignet. An dem wechselweise von allen beteiligten Schülern betreuten Stand konnten die Interessenten in Erfahrung bringen, dass der Faire Handel für alle Beteiligten von Vorteil ist: Bauernfamilien können ihre Produkte zu fairen Preisen verkaufen, Pflücker erhalten garantierte Mindestlöhne sowie verbesserte Arbeits- und Lebensbedingungen, Kinderarbeit ist verboten, Importeure beziehen hochwertige Produkte von zuverlässigen, motivierten Handelspartnern und die Konsumenten genießen wohlschmeckende Lebensmittel. Sie leisten mit dem Einkauf einen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit.

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