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Tropfsteinhöhlen und Trockenrasen finden sich im Karst

Mangel bewirkt Wunder

Hessisch Oldendorf (kv). Wesionär Thomas Huelsen gibt Naturfreunden einen Geheimtipp: „Zwischen Langenfeld und Hattendorf, 300 Meter vor Hattendorf führt rechts ein asphaltierter Feldweg zum Wald. Auf halber Strecke hat sich eine Stelle erhalten, an der „Trockenrasen“ wächst. Die ist eine seltene Ansammlung von etwa 10 Zentimeter hohe Pflanzen und Gräsern, die auf dem mageren, kalkhaltigen Böden des Karsts gedeiht. „So etwas findet man sonst nur in der Schwäbischen Alb“. Folgt man dem Weg bis zum Waldrand, findet man in einer kleinen Senke das genaue Gegenteil: Die Wasseransammlung in der Vertiefung hat einen Sumpf mit Binsen und Wollgras entstehen lassen.

veröffentlicht am 08.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:41 Uhr

Die Schillathöhle im Süntelkarst.

Wer nach dem Spaziergang durch den Wald noch Zeit hat, wandert oder fährt zur Schillathöhle. Hier sieht man eine weitere Folge der Kalkfelsen: Eine riesige Tropfsteinhöhle. Die Besichtigung der Schillat-Höhle ist nur im Rahmen einer Führung möglich, sie dauert 1 1/4 Stunden. Der Landfrauenservice serviert Kaffee und Kuchen. Mehr Informationen bei



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