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Diskussion der Reinerbecker Jagdgenossen über Schutz vor Schäden

Mais lockt die Wildschweine

Reinerbeck (wj). Die Jahreshauptversammlung der Jagdgenossen Reinerbeck/Reine eröffnete Vorsitzender Friedrich Pieper. Schriftführer Gerd-Ulrich Prescher führte das Protokoll und Kassenwart Harald Uhlenbrock präsentierte die von Andreas Jürgens und Ute Düfel geprüften Finanzen. Neue Kassenprüfer wurden Annemarie Schulz und Wilhelm Jürgens.

veröffentlicht am 21.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 21:41 Uhr

Der Jagdvorstand aus Reinerbeck, v. li.: Harald Uhlenbrock, Gerd

Reinerbeck (wj). Die Jahreshauptversammlung der Jagdgenossen Reinerbeck/Reine eröffnete Vorsitzender Friedrich Pieper. Schriftführer Gerd-Ulrich Prescher führte das Protokoll und Kassenwart Harald Uhlenbrock präsentierte die von Andreas Jürgens und Ute Düfel geprüften Finanzen. Neue Kassenprüfer wurden Annemarie Schulz und Wilhelm Jürgens. Nach Entlastung des gesamten Vorstandes hatten die Jäger das Wort: Jagdpächter Christian Veit (Ibbenbüren), gleichzeitig Sprecher für Andreas Volmary (Ostbevern) und Volker Rochau (Herkendorf) sowie Jagdaufseher Wolfgang Rothbauer (Reinerbeck) nannte in seinem Jagdbericht 2009 den Abschuss von 18 Rehen, 31 Wildschweinen, 27 Füchsen, acht Waschbären und drei Dachsen. Zwei Rehe wurden als Fallwild gezählt. Hasen wurden nicht geschossen. Diskutiert wurde über den Schutz vor Schäden, die durch Schwarzwild entstehen können. Maisschläge sind häufig bevorzugtes Angriffsziel der Wildschweine, deshalb wurden verschiedenste Maßnahmen angesprochen. Ein zünftiges Jagdessen ist am Samstag, 16. Oktober, geplant.

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