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In einem kleinen Dorf in Rajasthan überwintern jährlich Tausende von Jungfernkranichen

Magische Massenpanik am Morgenhimmel

Manchmal haut einem das Schicksal einfach blind in die Fresse. Bei einem Arbeitsunfall wurde der Körper von Rantanlal Maloo zerschmettert, nur die Arme konnte der Familienvater danach noch bewegen. Um sich zu beschäftigen und um neues Selbstvertrauen zu gewinnen, begann er die Vögel zu füttern, die rund um das kleine Dorf Khichan nach Nahrung suchten. 50, 60 Jungfernkraniche waren es, mehr nicht. Der Erfolg war durchschlagend: Heute geben sich rund 10 000 Jungfernkraniche im Winter ein Stelldichein im indischen Rajastan. Tendenz: steigend.

veröffentlicht am 26.03.2009 um 16:01 Uhr
aktualisiert am 26.03.2009 um 18:19 Uhr

Miteinander: Mensch und Tier.

Autor:

Frank Westermann


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