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"Badewonne": Seniorenbeirat nimmt Hallenbad unter die Lupe

Mängel sollen behoben werden

Nordsehl (gus). Der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Niedernwöhren hat seine jüngste Sitzung in die Garten- und Zeltanlage des Nordsehler Hallenbades "Badewonne" verlegt, um sich vor Ort einen Eindruck von der "Badewonne" zu verschaffen. Dabei wurde auch Kritik laut.

veröffentlicht am 29.08.2008 um 00:00 Uhr

Das Erscheinungsbild in Bad und Garten fand zwar positiven Zuspruch. Allerdings war nach Auffassung der Beiratsmitglieder auch erkennbar, wo "Badewonne"-Vorstand und -Mitarbeiter sowie ehrenamtliche Helfer beim baulichen Zustand an Grenzen stoßen. Hier muss nachgebessert werden, so die einhellige Meinung. Und nicht in geringem Maße. Die Beiratsmitglieder, von denen eine ganze Reihe zu den regelmäßigen Besuchern gehören, meinen, dass "kleine Korrekturen an den bestehenden Mängeln" nicht ausreichen, "wenn wir weiterhin - jung wie alt - in den Genuss des gesunden Solewassers kommen wollen". Sollten sich die Mitglieder des Samtgemeinderates sowie die Gremien der Mitgliedsgemeinden mit den angedachten Plänen des Fördervereins auf eine zukunftsweisende Änderung verständigen können, würde dies vom Seniorenbeirat begrüßt und unterstützt werden. Änderungen sollten allerdings bodenständig und auf die Bedürfnisse und die Bevölkerungsstruktur der umliegenden Gemeinden ausgerichtet sein. Die Verbesserung der Wasserqualität in der jüngeren Vergangenheit und die gebotenen Veranstaltungen ließen die Besucherzahl auf 1000 pro Woche ansteigen. Ein Ansturm, der aber fast nicht mehr bewältigt werden kann. Die Sitzung sollte Themen der Seniorenarbeit in den Kommunen behandeln. Deshalb wurden auch die Eigeninitiativen des Fördervereins "Badewonne" vor Ort unter die Lupe genommen und begutachtet.



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