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Mit 13:1 zurück zum Spritzenhaus / Boule-Turnier in Meinsen-Warber

"Macht alles nix" lassen den Blauröcken im Finale keine Chance

Meinsen (bus). Das unter der Schirmherrschaft des heimischen Ortsrates organisierte Boule-Turnier für die Einwohner der Ortschaften Meinsen-Warber und Rusbend hat in diesem Jahr seinem Ruf keine besondere Ehre gemacht. Dem Freizeitwettbewerb war in der Vergangenheit der Beiname "Kalte-Finger-Turnier" angeheftet worden.

veröffentlicht am 27.04.2007 um 00:00 Uhr

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"Für die aktuelle Ausspielung der Pokale haben wir endlich mal ein Super-Wetter erwischt", fasste Ortsbürgermeister Rudi Beier das zweitägige Geschehen zusammen. Den Sieger-Cup nahm das Team "Macht alles nix" mit auf den Heimweg. Die Mannschaftsmitglieder Bernd Lalla, Heiko Knechtel, Dieter Stahlhut und Mathias Künnecke setzten sich gegen insgesamt 15 Gruppen durch. Das sportliche Geschehen führte die Boule-Spieler am Sonnabend zunächst auf das Parkplatzgelände des früheren Autohauses Everding. Hier standen drei Bahnen zur Verfügung, auf denen sich schließlich die Spreu vom Weizen trennte. Für das auf der am Sonntag auf der Anlage ausgespielte Finale qualifizierten sich "À votre santé", "Die Schlappen", "Macht alles nix" sowie die Gruppen Feuerwehr 1 und Feuerwehr 3. Bis auf den überraschenden Sieg der "Schlappen"-Frauentruppe, die bei ihrem Debütauftritt die favorisierten "Franzosen" von "À notre santé" aus dem Rennen warfen, nahmen die Schlusspartien einen beinahe vorhersehbaren Verlauf. Die Damen mussten gegen die Erstvertretung der Blauröcke die Segel mit 0 zu 13 Zählern streichen; "Macht alles nix" schickte "Feuerwehr 3" mit einer 13:1-Packung zurück zum Spritzenhaus. Die in wechselnder Besetzung antretende Schirmherrschaft (Gudrun Vauth, Lothar Barth, Rudi Beier, Uwe Heidelmann und Dieter Wilharm-Lohmann) hatte sich bereits in der Vorrunde sang- und klanglos aus dem Wettbewerb abgemeldet. Der letzte Platz spiegele allerdings nichts das wahre bouletechnische Können der Lokalpolitiker wider, betonte Beier. "Wir wollten uns lediglich als gute Gastgeber erweisen und den anderen den Vortritt lassen."



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