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Lügde: 48-Jähriger bestreitet zu Missbrauch aufgefordert zu haben

In dem Verfahren wegen des Verdachts des vielfachen schweren sexuellen Missbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen gab es heute (12.2.) einen Haftprüfungstermin vor dem Amtsgericht Detmold. Einem heute 48 Jahre alten Mann aus Stade wird vorgeworfen, 2010 und 2011 in zwei Fällen den 56-jährigen Hauptbeschuldigten aus Lügde über das Internet angestiftet zu haben, ein damals etwa 10 Jahre altes Mädchen zu missbrauchen und dabei zusehen zu dürfen. Der Beschuldigte aus Stade ist teilgeständig, bestreitet aber, zu einem sexuellen Missbrauch aufgefordert zu haben. Er will den Kontakt zu dem Mann vom Campingplatz aus eigenem Antrieb abgebrochen haben. Das Amtsgericht Detmold hat den Haftbefehl aufrechterhalten und in Vollzug gelassen. Der Beschuldigte befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.

veröffentlicht am 12.02.2019 um 18:46 Uhr



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