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Zisterne wird saniert / Wasserdruck wird erhöht

Löschwasserteich wird zurückgebaut

Bessinghausen. Ein Jahr ohne Einsätze schließt die Ortswehr Bessinghausen ab. Die kleinste Wehr der Gemeinde Emmerthal beteiligte sich an der Alarmübung im Museum Börry. Insgesamt leisteten die aktiven Feuerwehrleute 335 Stunden ehrenamtliche Arbeit.

veröffentlicht am 06.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 10:21 Uhr

Seit Jahren müsste der Löschwasserteich saniert werden. Nun sagte die Gemeinde Emmerthal die Sanierung ab. Sie käme zu teuer. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer soll der Löschwasserteich zurückgebaut werden und die benötigte Zisterne saniert werden. Ortsbrandmeister Heino Linke berichtete: „Um die Löschwasserversorgung zu gewährleisten, soll der Druck in der Wasserversorgung erhöht werden.“

Mit der Umstellung auf den Digitalfunk kündigte Ortsbrandmeister Heino Linke eine Nachschulung für die Feuerwehrleute an. Ferner, so Linke, sei die neue Tragkraftspritze beantragt und genehmigt, allerdings sei die Ersatzbeschaffung des Tragkraftspritzenfahrzeugs noch offen. In diesem Jahr planen die Freiwilligen die Renovierung des Feuerwehrhauses in Eigenleistung. In seinem Grußwort hob Ortsbürgermeister Rolf Keller hervor, dass die Ortswehren über eine sehr gute Ortskenntnis verfügen und deshalb ihre Existenzberechtigung hätten. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Kay Leinemann sprach sich für mehr Werbung für den Feuerwehrdienst aus. Die Bessinghausener Ortswehr besteht derzeit aus zehn Feuerwehrleuten in der Einsatzabteilung. Eingebunden in die Gemeindefeuerwehr Emmerthal, schlossen sie sich auch im vergangenen Jahr einem Dienst der Ortswehr Esperde an und absolvierten Sonderdienste mit der Stützpunktwehr Börry.



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