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Lichtkonzept für die Weser: CDU-Arbeitsgruppe überrascht Opposition

veröffentlicht am 09.02.2012 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 09.02.2012 um 17:29 Uhr

Die Münsterbrücke soll umbenannt werden, fordern die Hamelner Jusos.

Hameln (HW). Weil Gerhard Paschwitz (CDU) bereits 2009 im Auftrag seiner Fraktion eine Arbeitsgruppe gebildet hat, um ein Lichtkonzept für die Weser zu entwickeln, kann die Stadt jetzt 15000 Euro sparen. Diese Summe nämlich wollte Volker Mohr, Fachbereichsleiter Planen und Bauen, in den Haushalt 2012 eingestellt wissen, um ein solches Konzept noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen.

Dabei ist das Konzept von Paschwitz‘ Arbeitsgruppe bereits weit fortgeschritten. „Zusammen mit Thomas Meyer-Hermann, Walter Kinast und Peter Martin ist es uns gelungen, interessierte Anlieger und Investoren an einen Tisch zu bringen. Mit Lutz Reimann unter anderem den Chef der Hamelner Firma Elektroma und das Hamburger Unternehmen Philips Lighting. Jetzt suchen wir einen Träger, um an Fördermittel zu kommen“, sagt Paschwitz.

„Wir wollen noch in diesem Jahr an der Weser einen Leuchtturm setzen“, nennt Paschwitz das ehrgeizige Ziel. Und zwar an der Schleuse, die dafür erforderlichen behördlichen Genehmigungen lägen bereits vor.

Welche anderen Licht-Installationen der Arbeitsgemeinschaft vorschweben und wie das Projekt finanziert werden soll, lesen Sie in der Dewezet.

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