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„Forderung macht es K+S zu einfach“

Liberale wollen keine Salz-Pipeline zur Nordsee

Weserbergland/Hannover (fd). Der Umweltexperte der FDP-Fraktion, Gero Hocker, sieht keinen Sinn in einer Salzabwasser-Pipeline in die Nordsee. Hocker meint: „Es darf nicht sein, dass die Abwässer eines Unternehmens aus Nordhessen den Menschen am Weltnaturerbe Wattenmeer vor die Füße gekippt werden!“. Die Firma K+S stehe in der Verantwortung, Methoden zur umweltgerechten Produktion zu entwickeln.

veröffentlicht am 05.03.2010 um 11:48 Uhr
aktualisiert am 19.03.2010 um 10:49 Uhr

Liberale wollen keine Salz-Pipeline zur Nordsee

Weserbergland/Hannover (fd). Der Umweltexperte der FDP-Fraktion, Gero Hocker, sieht keinen Sinn in einer Salzabwasser-Pipeline in die Nordsee. Hocker meint: „Es darf nicht sein, dass die Abwässer eines Unternehmens aus Nordhessen den Menschen am Weltnaturerbe Wattenmeer vor die Füße gekippt werden!“.

Die Firma K+S stehe in der Verantwortung, Methoden zur umweltgerechten Produktion zu entwickeln. Die Debatte um eine Pipeline ist nach Ansicht des umweltpolitischen Sprechers der FDP-Fraktion nicht sinnvoll: „Wer die Pipeline fordert, macht es Kali und Salz zu einfach und hilft Weser und Werra keinen Deut weiter.“

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