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Durchgangsverkehr

Leiden unter der Umleitung

Wir Hastenbecker sind die Hauptleidtragenden an der Umleitung. Jeder, der aus dem Süden in die Stadt muss oder selbige in Richtung Süden verlassen möchte, wählt den Umweg durch unser Dorf.

veröffentlicht am 17.07.2019 um 10:20 Uhr

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Zu: „Die Nerven liegen blank“, vom 2. Juli
Während früher der Durchgangsverkehr ab 6.30 Uhr morgens begann, startet er jetzt bereits um 4.30 Uhr und zieht sich bis in die späten Abendstunden. Mit überhöhter Geschwindigkeit, weil die verlorene Zeit ja wieder aufgeholt werden muss.

Aus den Seitenstraßen auf die Durchgangsstraße abzubiegen, gestaltet sich schwierig bis gefährlich. Viele Kinder müssen die Straße überqueren, um zur Schule zu kommen, was absolut gefährlich ist. Unsere schönen Fachwerkhäuser entlang der Hauptstraße leiden. Im Haus meiner Mutter sind schon tiefe Risse in den Wänden. In Hameln in der Straße „Guter Ort“ staut sich zu Stoßzeiten der Verkehr zurück bis weit in die Kuhbrückenstraße, weil die Ampel an der Kreuzung „Guter Ort“ nur fünf Pkw durchlässt, da die Kuhlmannstraße die längere „Grünphase“ hat. Zusätzlich steht man dann vor der Ampel Kreuzung Bahnhof. Die Rettungswagen des DRK stehen in der Reichardstraße. Was passiert, wenn die Rettungswagen bei einem Einsatz zur Stoßzeit diese Straße nicht verlassen können, mag ich mir gar nicht ausmalen. Wieso es sich so schwierig gestaltet, die Ampel Kuhlmannstraße/Guter Ort umzustellen, um hier für alle eine spürbare Entlastung zu erreichen, erschließt sich mir nicht.



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