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Büro Wehmeyer organisiert in Warber einen "Tag der offenen Tür" / 250 Besucher kommen

Leibzucht zwischen Tradition und Fortschritt

Warber (bus). Etwa 250 Personen haben am Wochenende die Möglichkeit genutzt, die sanierte Leibzucht der Hofanlage Meinser Straße 13 in Warber in Augenschein zu nehmen. Der vom Ingenieurbüro Wehmeyer organisierte "Tag der offenen Tür" lockte Nachbarn und Bekannte wie historisch Interessierte an. Darüber hinaus hätten zahlreiche Besucher das Angebot angenommen, sich über aktuelle Sanierungstechniken zu informieren, berichtete Büroleiter Volker Wehmeyer.

veröffentlicht am 21.09.2007 um 00:00 Uhr

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Die Fachwerkkonstruktion stammt aus dem Jahr 1823 und stellt in ihrer ursprünglichen Beschaffenheit ein typisches ländliches Nebengebäude dar. Nach Abschluss der etwa eineinhalb Jahre dauernden Instandsetzung repräsentiert das Gebäude Tradition und Fortschritt gleichermaßen. Der Einbau denkmalgerechter Holzfenster und -türen sowie das Eindecken des Daches mit altenDachziegeln bewahren das Ursprüngliche, die moderne Haustechnik verspricht zeitgemäßen, energiesparenden Komfort. Wehmeyer: "Wand- und Fußbodenheizung sowie die sanitären Einrichtungen stimmen mit dem neuesten Stand der Technik überein." Ein Grundofen sorgt für zusätzliche Wärme. Die Ausstattung des Hauses ermöglicht private und gewerbliche Nutzung.



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