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Mehrere tausend Kriegsgefangene wurden in Hameln interniert und mussten Zwangsarbeit leisten

Leben hinter Stacheldraht

Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, in dem über 17 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Rund 60 Kilometer nordöstlich von Paris, im Wald von Compiègne, wurde das Waffenstillstandsabkommen zwischen Deutschland und den Alliierten unterzeichnet. In einer siebenteiligen Serie sollen unterschiedliche Aspekte dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) beleuchtet werden. In unserer heutigen Folge stehen die Kriegsgefangenenlager im Mittelpunkt.

veröffentlicht am 06.11.2018 um 16:55 Uhr
aktualisiert am 06.12.2018 um 18:47 Uhr

Oberhalb des Reimerdeskamp wurde 1914 ein riesiges Gefangenenlager errichtet. Foto: stadtarchiv Hameln

Autor:

Wilfried Altkrüger und Bernhard Gelderblom


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