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Laubsauger-Höllenlärm am Freitagmorgen!

Die deutsche Sprache hat ein paar Begriffe, die einem die schiere Verzweiflung ins Gesicht treiben, so zum Beispiel der „Laubsauger“. Über dieses wahrlich schreckliche Gerät hat sich der Polizeibeamte „Kalle“ Stock mal so seine Gedanken gemacht. Hier sind sie: „Dinge, die die Welt nicht braucht oder: Ein ganz normaler Morgen. Freitagmorgen! Nachtschicht gehabt! Eine Stunde im Bett, da werde ich aus dem Schlaf gerissen. 7.45 Uhr! Vor dem Schlafzimmerfenster ein Höllenlärm! Eine Motorsäge?! Moment, es gibt doch gar keine Bäume in unserer Straße. Vielleicht ist es ein Go-Kart, das vor meinem Fenster eine Panne hatte und repariert wird. Nach 15 Minuten quäle ich mich aus dem Bett und sehe nach. Es ist der (ugs.) „Straßenfeger“ oder besser gesagt: der „Straßenföhner“.

veröffentlicht am 05.08.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 16:21 Uhr

Mit seinem Megaföhn versucht er, etwa ein Dutzend Blätter zu einem Haufen zusammenzuföhnen. Gedanklich scheint er dabei auf einem Motorrad zu sitzen und befindet sich kurz vor dem Start eines Rennens... Gas, Gas weg, Gas.... und dann schließlich .... SIEG!! Die Blätter liegen fast alle auf einem Haufen!! Voller Stolz werden diese nun mit Besen und Kehrblech aufgenommen. Es gibt Beifall von allen aus dem Schlaf gerissenen Nachbarn, und selbst die kleinen Kinder und Babys schreien. Was ist aus dem guten alten Reisigbesen geworden?? Er hat weniger Benzin verbraucht, weniger Abgase produziert, war effizienter und wartungsärmer und vor allen Dingen: ER WAR WENIGER NERVEND!!“

Zahlreiche bestens aufgelegte Gäste feierten am vergangenen Samstag mit der Tischtennis-Abteilung des TSV Schwalbe Tündern bei herrlichem Sonnenschein auf der großen Wiese des Hofes Hasenjäger direkt am Weserradweg bis tief in die Nacht hinein. Auch viele Radfahrer, die auf der Durchreise waren, machten eine Pause, um sich an die blau-weiß gedeckten Tische zu setzen und Brotzeit zu machen. Zünftige Musik der örtlichen Feuerwehrkapelle sowie die Square-Dancer aus Tündern sorgten für Unterhaltung und gute Laune. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt – mit bayerischem Bier vom Fass, Weizenbier aus München, Sekt und Wein, diversen nichtalkoholische Getränken sowie den obligatorischen bayrischen „Weißwürstln“ mit süßem Senf, „Obatzten“, Brezeln, Schaschlik, Leberkäs‘ und einer großen Auswahl an Salaten. „Hoffentlich veranstaltet ihr nächstes Jahr wieder so ein schönes Fest“, äußerten viele Besucher hoffnungsfroh, „wir kommen auf jeden Fall wieder.“

237 Jahre und ein Monat oder aber fünf Generationen, und das auf einem einzigen Bild. Aufgenommen wurde es von Mario Müller aus Emmerthal anlässlich der Geburt von Tochter Emily am 2. Juli, die seine Lebensgefährtin Nadine Meyer bekam und die die fünfte im Bunde ist. Den Anfang machte vor 90 Jahre Elfriede Hüser, geborene Naumann – auch sie kam am 2. Juli zur Welt, aber im Jahr 1919. Am 15. September 1939 kam Elfriede Thies, geborene Hüser, zur Welt, und sie bekam am 15. August Cornelia Meyer, geborene Thies. Am 7. Mai 1982 machte Nadine Meyer Cornelia zur Mutter, und Nadine wiederum wurde jetzt selbst Mutter.

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Für den SV Ohr erfolgreich: Kai-Viktoria Schirmag

Als einziger im gesamten Großraum Weserbergland und Umgebung sowie als einer von nur 16 in ganz Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern hat es der Hamelner Golfclub geschafft, in die Top-Wertung der „schönsten Golfplätze Norddeutschlands und Berlin“ zu gelangen. Die Auswahl dieser Top-Clubs, getroffen von der renommierten Golfredaktion der Zeitung „DIE WELT“ und jetzt veröffentlicht in der „Welt Edition TOP 40 GolfGuide“, erfolgte sowohl unter dem Gesichtspunkt der sportlichen Herausforderung als auch unter dem landschaftlichen Reiz der Golfanlagen. Und in beiden Kriterien hat der Hamelner Golfclub mit seinen zwei 18-Loch Plätzen rund um das Schloss Schwöbber in Aerzen ein einmaliges sportliches Umfeld und Ambiente zu bieten. Clubpräsident Heinz Berning: „Wir haben in den letzten beiden Jahren den Hamelner Golfclub gezielt als Anlage mit 5-Sterne-Ambiente positioniert und diesen Anspruch durch viele Maßnahmen Schritt für Schritt umgesetzt.“ Die Wertung einerseits, aber auch die positive Resonanz mehrerer tausend Greenfee-Gäste – nicht zuletzt aus dem Schlosshotel Münchhausen – bestätige den eingeschlagenen Kurs, so Berning. Redaktion und Autoren haben ihre Auswahl der Clubs auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen und der Anregung vonseiten der Leser getroffen. Sie betonen, dass die Auswahl rein redaktionell erfolgte, kein Club zahlt dafür, in der Edition vertreten zu sein. Der Hamelner Golfclub zählt rund 600 Mitglieder. Als einer der wenigen Golfanlagen in Deutschland verfügt er über zwei vollwertige 18-Loch- Plätze. Trotz regem Turnierbetrieb ist damit immer ein Platz frei bespielbar. Jeden Samstag bietet der Club Interessenten die Möglichkeit, auf der überdachten Driving Range mit den beiden Golflehrer Golf zu schnuppern.

Auf der diesjährigen Diözesanversammlung, dem beschlussfassenden Organ des Kolpingwerks der Diözese Hildesheim, befassten sich rund 400 Delegierte mit den Zukunftschancen des Kolpingwerkes. Auf dieser Tagung waren die Kolpingsfamilien des Bezirks Hameln-Holzminden aus Holzminden, Bodenwerder, Springe, Hameln, Rinteln, Obernkirchen und Stadthagen gut vertreten. Angesichts der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen forderte Ulrich Vollmer, Bundessekretär des Kolpingwerks Deutschlands, sich der Situation zu stellen und die Zukunft mutig mitzugestalten. Auch wenn Pfarrgemeinden zusammengelegt würden, müssten deshalb nicht die beteiligten Kolpingsfamilien fusionieren. Einem solchem Prozess dürfe man sich nicht verschließen; wichtig sei es, nicht voreilig zu entscheiden.

In der 20. Ausgabe des Weber-Pokals erreichte die dritte Mannschaft des Männergesangvereins Wallensen den Sieg. Bereits seit 1989 kämpfen die Mannschaften der örtlichen Vereine aus Thüste, Ockensen und Wallensen um den Sieg. Doch selten war es beim Mannschaftswettbewerb so eindeutig wie in diesem Jahr. Die siegreiche Mannschaft hatte einen Teiler von 792,7 und die Zweitplatzierte 1100,7. Insgesamt nahmen 42 Mannschaften und somit eine mehr als letztes Jahr am Schießen teil. Der Gewinner-Mannschaft des letzten Jahres – Kegelclub Alle Neune – richtete die Verleihung stilvoll aus. Im nächsten Jahr darf dann der Männergesangverein die Verleihung ausrichten. Platzierungen:

Mannschaften: 1. MGV 3 (Bernd Schneider, Holger Schech, Friedhelm Roloff), 2. Dorfgemeinschaftshaus Ockensen 3, 3. KKSV Wallensen 1, 4. DRK Wallensen 1, 5. DRK Ockensen 1;

Herren: 1. Heinz-Joachim Dücker, 2. Holger Schech, 3. Florian Klinnert-Lontke, 4. Herbert Kunze, 5. Bernd Schneider; Damen: 1. Angelika Dümpelmann, 2. Maike Roloff, 3. Petra Kick, 4. Eva Steinhoff, 5. Elisabeth Bindewald.

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften in Hannover im Luftgewehrschießen der Schülerinnen sah es gut aus für die Jugend des SV Ohr: Kai-Viktoria Schirmag erzielte in der Disziplin Freihand den 6. Platz mit 183 Ring, Vanessa Müller erkämpfte sich den 32. Platz (165 Ring), insgesamt 59 Starter. Im Luftgewehr Dreistellungskampf ging es wie folgt aus: 6. Kai-Viktoria Schirmag mit 279 Ring und 14. Vanessa Müller mit 268 Ring von 29 Mitstreitern.

Beim gleichzeitigen Schießen auf die Landesverbands-Jugendkönigwürde erschoss sich Kai-Viktoria Schirmag den 2. Platz mit einem Teiler von 18,38. Die Schüler-Luftpistole-Schützen Maurice Schreiber, Thore Schwekendiek und Tim Christopher Schirmag starteten in diesem Jahr, um Erfahrungen für die neue Saison und die nächste Landesmeisterschaft zu sammeln.CK

Fünf Generationen Mädels: Cornelia Meyer, Elfriede Hüser, Nadine Meyer mit Emely und Elfriede Thies (v.li.)



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