weather-image
×

Mechatronische Funkalarmanlagen können schon den Einbruchsversuch verhindern

Langfinger müssen draußen bleiben

veröffentlicht am 22.11.2014 um 00:00 Uhr

Die Zahl der Wohnungseinbrüche kennt in Deutschland seit Jahren nur noch eine Tendenz – und die weist nach oben. Allein 2013 wurden der polizeilichen Kriminalstatistik zufolge fast 150 000 Einbrüche oder Einbruchsversuche registriert. In den dunklen Monaten des Jahres sind die Ganoven besonders aktiv, dann nutzen sie die schon früh einsetzende Dämmerung.

Wie aber kann man sich zu überschaubaren Kosten gegen Kriminelle schützen? „Am effektivsten ist es, elektronische und mechanische Sicherheitstechnik miteinander zu kombinieren“, rät Sicherheitsexperte Michael Zabler. Die mechanische Haussicherheit sei zwar in jedem Fall die Basis eines guten Einbruchschutzes – auch die Polizei rate den Bürgern dringend zu einer solchen soliden Grundsicherung. „Mechanik alleine kann im Fall des Falles aber keine Alarmierung auslösen“, so Zabler.

Wenn ein Ganove also unentdeckt bleibe und brutal genug vorgehe, könne er dennoch erfolgreich sein. „Unsere Funkalarmanlagen gehen deshalb einen entscheidenden Schritt weiter. Sie kombinieren auf Wunsch mechanischen Schutz mit elektronischer Alarmierung“, erklärt der Fachmann.

Setze der Einbrecher einen Hebelversuch an, lösten spezielle Präventionsmelder an Fenstern und Türen sofort Alarm aus und setzten dem Angreifer zugleich etwa 1,5 Tonnen Widerstand entgegen. „Langfinger haben praktisch keine Chance mehr, überhaupt ins Gebäude vorzudringen“, so Zabler. Mechatronische Funkalarmanlagen gibt es heute in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen. Sie schützen auch gegen Feuer und Wasserschäden.

Die modernsten Funkalarmanlagen bieten nun zudem die Möglichkeit des Fernzugriffs auf die Zentrale via Webserver oder App. Per App kann man von jedem Punkt der Welt aus die Alarmanlage bedienen und Rückmeldungen erhalten - etwa Alarmmeldungen oder eine sogenannte Live-Videoverifikation direkt aufs Smartphone. So kann man im Alarmfall sehen, welches Ereignis den Alarm ausgelöst hat, und entsprechend reagieren.

Weitere Infos gibt es im örtlichen Fachhandel.djd/pt



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Kontakt
Redaktion
E-Mail: redaktion@dewezet.de
Telefon: 05151 - 200 420/432
Anzeigen
Anzeigen (Online): Online-Service-Center
Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
Abo-Service
Abo-Service (Online): Online-Service-Center
Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
X
Kontakt