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„Trittbrettfahrer und Steinewerfer“

Landrat spricht von Empörungsrhetorik im Fall Lügde

HAMELN-PYRMONT. Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat Stellung zu den Vorwürfen genommen, die der leibliche Vater des auf dem Campingplatz Lügde untergebrachten Mädchens erhoben hat. Demnach gebe es in den geführten Akten keinen Hinweis darauf, wonach sich der Kindsvater, insbesondere im Jahr 2016, wiederholt mit dem Jugendamt in Verbindung gesetzt habe. In Bezug auf die politische Bewertung des Falles spricht Landrat Tjark Bartels von „Trittbrettfahrern und Steinewerfern“, die versuchten, den Missbrauchsfall zu instrumentalisieren und politisches Kapital daraus zu schlagen.

veröffentlicht am 08.05.2019 um 17:58 Uhr
aktualisiert am 26.07.2019 um 13:22 Uhr

Thomas Thimm

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Thomas Thimm Stv. Chefredakteur zur Autorenseite


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