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Landrat hofft auf Abschaltung des AKW Grohnde

Hameln-Pyrmont (red). In Zusammenhang mit den fehlerhaften Bauteilen im nuklearen Teil des AKW Grohnde hatte Landrat Tjark Bartels bereits am 23.Mai 2014 das Betreiberunternehmen e.on angeschrieben und eine intensivere Aufklärung eingefordert. Im Gegensatz zum aufsichtführenden Ministerium, mit denen es eine Kontaktaufnahme gab, habe sich e.on beim Landkreis Hameln-Pyrmont nicht aus eigenem Antrieb gemeldet, beklagte Bartels.

veröffentlicht am 18.06.2014 um 17:43 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 20:41 Uhr



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