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Landkreis: Eltern doch eingebunden

Bückeburg (kk). Der Landkreis hat gestern den Vorwurf von Eltern zurückgewiesen, sie seien nicht ausreichend in Planungen zur Auflösung der Marienschule einbezogen gewesen.

veröffentlicht am 27.01.2007 um 00:00 Uhr

Neben der Möglichkeit für die Schule zu einer schriftlichen Stellungnahme habe es am 30. Oktober vorigen Jahres einen Informationsabend in der Marienschule gegeben, an dem neben der Landesschulbehörde, der Schulleitung und dem Kollegium auch Elternvertreter teilgenommen hätten, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Konzept sei hier vorgestellt und diskutiert worden. Dabei seien "ausdrücklich keine Bedenken" gegen das Konzept zur Anbindung der Förderschule Sprache an eine Bückeburger Grundschule geäußert worden. Weiter: "Schule, Kollegium und Eltern werden auch in die weiterenÜberlegungen eingebunden und die Möglichkeit haben, die Verlagerung der Sprachheilklassen zu begleiten." Erfreut zeigt sich der Kreisüber das Bückeburger Angebot, die Sprachheilklassen an die Grundschule "Am Harrl" anzubinden. "Hiermit können die guten Strukturen, die sich für die Förderschule Sprache in Bückeburg entwickelt haben, auch weiterhin genutzt werden, um eine optimale Förderung der Schüler zu gewährleisten", betont Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier.



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