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Perspektiven für alle Generationen von Landratskandidaten gefordert

Landfrauen erwarten Position

Hameln. Im Vorfeld der Wahl des Landrates hat der Kreisverband der Landfrauen Hameln-Pyrmont die Landratskandidaten zu einem „Runden Tisch demografischer Wandel“ nach Grohnde geladen. Dabei forderte der Kreisverband der Landfrauen, Perspektiven für alle Generationen zu schaffen. „Wir haben uns hier versammelt, weil an diesem Ort die dramatischen Entwicklungen des ländlichen Raumes unmittelbar zu spüren sind“, eröffnet die Kreisvorsitzende Susanne Conrad-Meyer die Diskussion. Die Vertreterinnen der sechs Ortsvereine zeigten den Kandidaten Tjark Bartels (SPD), Uwe Schünemann (CDU), Torsten Schulte (Grüne) und Hermann Schmidtchen (Unabhängige), wo Versorgungslücken bestehen und die Infrastruktur fehlt. So wurde der Haus- und Augenarztmangel thematisiert und die schlechte Anbindung der Ilsedörfer an den öffentlichen Nahverkehr kritisiert. Außerdem forderten die Landfrauen Konzepte, um dem Gebäudeleerstand entgegenzuwirken und plädierten dafür, ehrenamtliche Initiativen unbürokratisch zu unterstützen. Die Kandidaten hatten die Gelegenheit, in kurzen Statements zu den Anliegen Stellung zu beziehen. Sie alle versicherten, nach der Wahl mit den Landfrauen im Dialog bleiben zu wollen. Die stellvertretende Kreisvorsitzende Karen Diers-Möller überreichte den Kandidaten im Anschluss ein Positionspapier.

veröffentlicht am 19.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

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