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Vorbereitungen für „Ein Mädchen muss her“ laufen auf Hochtouren / Kartenvorverkauf für die Aufführung in Hope hat begonnen

Laienspielgruppe Halvestorf bringt neues Lustspiel auf die Bühne

Halvestorf (red). Die 1985 gegründete Laienspielgruppe Halvestorf hat für die Aufführung in diesem Jahr das Lustspiel „Ein Mädchen muss her“ ausgewählt. „Es darf wieder herzhaft gelacht werden“, verspricht Souffleuse Dagmar Jürgens, die auch die Leitung des Spiels übernommen hat. Da die Gruppe nur aus Frauen besteht, werden auch die „Hosenrollen“, dank hervorragender Maske von Giesela Schmidt, überzeugend gespielt.

veröffentlicht am 20.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 23:21 Uhr

Worum geht es in dem Lustspiel in drei Akten von Erich Koch? Die Schwestern Mina und Magda leben zufrieden mit ihren Familien in einer Wohnung und teilen sich Wohnzimmer und Küche. Die Geschwisterliebe scheint durch nichts zu trüben zu sein. Auch nicht durch ihre Ehemänner, die nicht viel zu sagen haben. Franz und Emil ertragen ihr Schicksal mit Humor. Hauptsache, der Stammtisch bleibt frauenfrei und der heimliche monatliche Abstecher in die „Schwarze Katz“ ist gesichert. Die Idylle bricht zusammen, als die ungeliebte dritte Schwester stirbt. In ihrem Testament verfügt sie, dass nur die Familie als Erbe in Betracht kommt, in der als erstes ein Mädchen geboren wird. Ein gnadenloser Kampf beginnt, der sich nicht nur in den Schlafzimmern abspielt. Wachtmeister Willi als Vorsitzender des Tierschutzvereins und der Pfarrer mischen kräftig mit, um selbst an das Vermögen zu kommen. Um dieses Ziel zu erreichen, verstrickt Willi den Pfarrer in nicht ganz legale Machenschaften.

Als die körperlichen Anstrengungen für Franz und Emil zu groß werden und der Besuch in der „Schwarzen Katz“ in Gefahr gerät, schlagen sie zurück. Erst klären sie ihre Kinder Fabian und Manuela auf, dann versetzen sie ihren Frauen zusammen mit Pfarrer und Willi durch K.o.-Tropfen in einen Tiefschlaf. Dass am Ende alles gut ausgeht und alle von der Erbschaft profitieren, ermöglichen Fabian und Manuela.

Marion Binder übernimmt die Rolle von Emil Schlumberger, dem Ehemann und Vater. Magda Schlumberger, wird von Franziska Sander gespielt. Martina Binder schlüpft in die Rolle der Tochter Schlumberger. Franz Brummel, Ehemann und Vater wird, von Sylvia Poerschke dargestellt, Mina Brummel, seine Frau, von Heike Dreyer. Die Rolle von Fabian Brummel, dem Sohn, übernimmt Katja Usadel. Angelika Nähring gibt sich als Hauptwachmeister Willi Lebertran aus und den Pfarrer setzt Heidrun Vieregge in Szene.

Die Komödie „Ein Mädchen muss her!“ wird in der Sporthalle Hope am Samstag, 12. März um 19.30 Uhr und Sonntag, 13. März um 16 Uhr gespielt (ab 14 Uhr servieren die Frauen des Musikzuges Kaffee und Kuchen).

Der Kartenvorverkauf findet in der Volksbank Halvestorf, in Schmidtchens Frisierstube, Weidehol und im Dewezet-Ticketshop statt. Auch eine telefonische Kartenbestellung unter 05158/462 oder 05158/ 2338 ist möglich.



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