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Ortsvorsteher und Bürger weisen mit Schild auf Sanierungsbedarf hin

L 444: Straßenrand rutscht ab

Reinsen (sk). Ihrer Forderung nach dem Ausbau der Landesstraße 444 in der Ortsdurchfahrt Reinsen zwischen den Abzweigungen nach Heuerßen und Apelern verleihen engagierte Reinser Bürger öffentlich Ausdruck.

veröffentlicht am 28.01.2008 um 00:00 Uhr

Erich Lockemann (l.) und Wilfried Geweke montieren das Schild ne

An dem genannten 800 Meter langen schadhaften Streckenabschnitt haben Ortsvorsteher Erich Lockemann (SPD) und Wilfried Geweke ein Schild aufgestellt. "Wir fordern den Ausbau der L 444" wird schlicht auf der einen Seite in großen Lettern gefordert. Auf der anderen Schildseite wirft Lockemann der Landesregierung vor, bereits bestehende Sanierungspläne für die L 444 im Jahr 2003 wieder gekippt zu haben. Die schlecht befestigten Seiten der Straße rutschen teilweise dem abfallenden Gelände folgend ab. Einen Bürgersteig gibt es nicht. "Zu Fuß kann man dort nicht mehr langgehen, vor allem nicht, wenn der Berufsverkehr das Fahrzeugaufkommen auf der Strecke erhöht", sagte Lockemann im Gespräch mit unserer Zeitung. Seitenanlagen müsstenim Zuge des Ausbaus angelegt werden. Der Ortsvorsteher: "Wenn das Land nochmal ein Straßenausbauprogramm auflegt, dann hoffen wir, berücksichtigt zu werden."

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