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Der Orkan und die Folgen / Waldgenossen haben Glück im Unglück / Aber 160 000 Bäume abgeknickt

"Kyrill" zerstört die Arbeit von 60 Jahren

Kleinenbremen/Eisbergen (ly). Orkan "Kyrill" hat ganze Arbeit geleistet. Fünf Wochen nach dem verheerenden Sturm steht Christoph von Schellersheim auf der Eisberger Seite der Autobahnbrücke Kleinenbremen, fassungslos über diese Naturgewalt. Wo einst auf drei Hektar, umgerechnet etwa vier Fußballfelder, ein prächtiges Fichtenwäldchen gedieh, liegen bloß noch Stämme oder stehen Stümpfe. Zurzeit wird das Gelände von einer Firma aus der Lüneburger Heide geräumt, vermittelt durch das Forstamt Minden.

veröffentlicht am 02.03.2007 um 00:00 Uhr

Alles im Griff: Ein "Harvester" schneidet Bäume ab, entfernt Äst


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