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Trotz der Krise stehen die Zeichen im Hamelner Werk auf Aufschwung

Kurzarbeit dauert an – und Volvo hofft auf Russland und China

Hameln (TT). Der Baumaschinenhersteller Volvo geht davon aus, dass die Kurzarbeit im Hamelner Betrieb „noch bis Ende des Jahres“ dauern wird. Das erklärte Geschäftsführer Udo Heukrodt gestern gegenüber der Dewezet. Die Situation der für den Baumaschinenspezialisten wichtigen Exportmärkte habe sich noch nicht deutlich verbessert. Es seien zwar hier und dort einige Tendenzen erkennbar, dass „Märkte zurückkommen“. Aber noch, so Heukrodt, seien „das ganz zarte Pflänzchen“.

veröffentlicht am 02.07.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.03.2018 um 17:01 Uhr

Hält die Fahne hoch: Volvo-Chef Udo Heukrodt. Foto: Dana


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