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Kunstrasenplatz: Hameln will erneut mit Bund verhandeln

Oberbürgermeister Claudio Griese reagiert auf die Vorwürfe des Kreissportbundchefs Fred Hundertmark in Sachen Kunstrasenplatz an der Süntelstraße und Sporthalle auf dem Gelände der Linsingen-Kaserne: Unbefriedigend ist aus seiner Sicht der Sachstand zum Kunstrasenplatz. "Die von die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben geforderte Summe von 600 000 Euro kann nicht das letzte Wort sein", so Griese. Die Verwaltung werde nochmals das Gespräch mit der Bima suchen und ausloten, ob eine Annäherung möglich ist. Auch eine andere Option werde im Rathaus geprüft: eine Wiederherstellung des Platzes "für kleines Geld" und eine Anmietung durch Vereine. Eine klare Linie zieht Claudio Griese in der Frage der Nutzung der früheren Kasernen-Halle. Die Stadt sei hier außen vor, denn "wir sind nicht Eigentümerin der Immobilie".

veröffentlicht am 12.12.2014 um 14:02 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 02:41 Uhr



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