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Susanne Sander baut mit am "Dom"-Projekt

Kunst aus Ahnsen in New York zu sehen

Ahnsen/New York (tw). In der "SOHO 20 CHELSEA"-Gallery in New York ist derzeit eine Installation zu sehen, in der sich Künstler mit den Folgen der Globalisierung auseinandersetzen: Klimakatastrophe, Umweltzerstörung, Religionskriege, Bevölkerungswanderungen ...

veröffentlicht am 20.06.2008 um 00:00 Uhr

Die "Kuppel": Die in der "SOHO20 CHELSEA"-Gallery in New-York au

US-Künstlerin Nelleke Nix hatte über ein internationales Netzwerk weltweit 800 Kollegen und Kolleginnen aufgerufen, sich an der Installation zu beteiligen. Entstanden ist eine Kuppel, ein "Dom", der aus einer Vielzahl von bemalten oder bedruckten Dreiecken besteht. Eines davon stammt von Susanne Sander (Kunstschule Farbenfroh). In ihrem Beitrag thematisiert die Ahnserin die "wordwide poverty", die weltweite Armut. Während die Ausstellung in New York noch läuft, hat sich Sander bereits wieder neuen Projekten zugewendet. "Ich habe eine Kunstausschreibung zum Thema ,Europa - Mythos und Wahrheit' gewonnen", berichtet die Ahnserin. Die Ausstellung in der Werretalhalle Löhne wird am Freitag, 29. August, eröffnet und läuft bis einschließlich Samstag, 25. Oktober. 24 Künstlerinnen und Künstler hatten insgesamt 33 Entwürfe zu dem Wettbewerb eingereicht. Genommen wurden nur die Besten, darunter Sander. Die Kunstausstellung ist thematisch und organisatorisch angeschlossen an das 7. Internationale Literaturfest "Poetische Quellen 2008" in Bad Oeynhausen/Löhne, das vom 28. bis 31. August 2008 stattfindet. Doch das ist noch lange nicht alles: Zur Kulturnacht in Minden (Samstag, 6. September), wird Sander mit gleich mehreren Arbeiten in der Martinikirche in Minden zu sehen sein. Kommt hinzu: Am Samstag, 16., und Sonntag, 17. August,öffnet die Ahnserin ihr Atelier, um ihre Arbeiten im Zuge der "Offenen Ateliers des Vereines für Aktuelle Kunst im Kreis Minden-Lübbecke" zu präsentieren. Öffnungszeiten: Samstag, 14 bis 18 Uhr und Sonntag 11 bis 18 Uhr.



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