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Nur durch die finanzielle Hilfe von Sponsoren können die Künstler im Raum Salzhemmendorf engagiert werden

Kulturförderkreis feiert sein 25-jähriges Bestehen

Lauenstein (sto). Ernst-August Bremer von der Domäne Eggersen ist neuer Vorsitzender des rund 90 Mitglieder zählenden Kulturförderkreises Salzhemmendorf. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende tritt die Nachfolge von Ursula Wöhler an, die das Amt 2005 von Manfred Gerling übernommen hatte und nun in der Jahreshauptversammlung im Okal-Parkcafé zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.

veröffentlicht am 16.02.2011 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 23:21 Uhr

Das Amt des Schatzmeisters wird weiterhin von Jörg Seegers ausgeübt, und auch Marie-Luise Czaja-Wiegmann bleibt dem Vorstand als Schriftführerin erhalten. Zu Beisitzern wurden Annette Bremer, Regina Freimann-Brandt, Elke Günther, Merle Sonnemann und Alfred Stichweh gewählt. „Um die Männerquote zu erfüllen“, wie der Thüster humorvoll sagte. Manfred Gerling, Siegfried Jähn und Ulrike Parr schieden als Beisitzer aus.

In ihrem Bericht blickte Ursula Wöhler auf diverse Veranstaltungen zurück, beispielsweise auf das Neujahrskonzert mit dem „Bremer Salonorchester“, den Jazz-Frühschoppen und den Abend mit dem Kabarettisten Uwe Steimle. Es sei ein eher ruhiges Jahr gewesen, denn der Kulturförderkreis habe auf ein besonderes Ereignis gespart. „Und zwar auf das 25-jährige Bestehen unseres Vereins, das wir mit einigen hochkarätigen Veranstaltungen in diesem Jahr feiern wollen“, so die stellvertretende Vorsitzende.

Am 26. März gibt es in der Mehrzweckhalle Lauenstein ein Konzert mit dem Glenn-Miller-Orchestra, am 20. Mai ist Gunther Emmerlich im Okal-Parkcafé zu Gast, am 26. Juni findet in der Domäne Eggersen ein Jazz-Frühschoppen mit der „Coffeehouse-Jazzband“ statt, am 13. September ist Angelika Milster in der Kirche Wallensen auf ihrer Kirchentour „Musical & More“ zu Gast, am 28. Oktober lädt der Kulturverein zu einer „Jiddischen Lesung“ ein, am 11. November werden neu erschienene Bücher vorgestellt und am 16. Dezember ist das Improvisationstheater „Springmaus“ in das Scheunencafé Ockensen eingeladen. Viele Veranstaltungen seien nur möglich durch finanzielle Hilfe von Sponsoren, da die Gagen der Künstler beträchtlich hoch seien und allein aus den Mitgliedsbeiträgen nicht bestritten werden könnten. „In den insgesamt 25 Jahren Kulturförderkreis hatten wir Künstlergagen von 212 000 Euro zu bewältigen“, bilanzierte der Schatzmeister.

In der vorderen Reihe der Vorstand v. li. : Ursula Wöhler, Ernst-August Bremer, Jörg Seegers und Marie-Luise Czaja-Wiegmann. Hintere Reihe die neuen und ehemaligen Beisitzer.

Foto: sto



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