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Marder wütet, doch wer ließ den Stall offen?

Kriminalfall im Stall

Thüste. Donald und Max laufen verängstigt durch den Garten. Bis vor ein paar Tagen waren die beiden Laufenten noch zutraulich. Zuerst tötete vermutlich ein Marder Primus und Moritz. Anhand der Wunden an den Laufenten erkannte Jäger Hans-Günther Sack, dass es sich bei dem Laufenten-Mörder um einen Marder handeln musste. In den folgenden Nächten schloss Besitzer Wolfgang Burkhard in der Thüster Siedlung am Ortseingang regelmäßig den Außenstall und auch den Holzverschlag für die Enten. Vor ein paar Tagen erwischte es auch Gustav. Dieser große Erpel – eine Mischung aus Lauf- und Pekingente – wog knapp drei Kilo. Besitzer Burkhard war der Meinung, dass das kein Tier gewesen sein konnte. Denn beide Türen waren geöffnet worden, sodass die übrigen Laufenten total verängstigt über das Stallgelände liefen. Zuerst dachte er, dass jemand seinen großen Erpel geklaut habe, und wollte schon die Polizei verständigen. Doch eine genaue Suche rund um das Grundstück ließ Burkhard das tote Tier im hohen Gras hinter dem Zaun finden. Jäger Hans-Günther Sack bestätigte auch hier, dass es sich um einen Marder gehandelt haben muss.

veröffentlicht am 10.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 01:41 Uhr

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