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Analyse zur Unterrichtsversorgung in Arbeit / KER strebt Aussprache mit Kultusminister an

Kreiselternrat kämpft für vollen Unterricht

Landkreis (rd). Eine Erhebungüber die Unterrichtsversorgung im Landkreis Schaumburg hatte sich der Kreiselternrat (KER) im Oktober vergangenen Jahres vorgenommen. In den seitdem monatlich stattfindenden Sitzungen der eigens dafür installierten KER-Arbeitsgruppe wurde diese Erhebung vorbereitet. In einer Pressenotiz des KER-Vorsitzenden Claus Holst heißt es dazu: "Der im Schulterschluss mit dem Kreiselternrat Peine angeregte Erfassungsbogen wurde von den Elternvertretern erarbeitet und für diese Umfrage entwickelt." Bernd Wolf, Heidi Kaudelka, Birgit Sebening, Maria Schlesner, Sabine Kroymann-Knapp, Silke Cimino, Volker Preul und Holst selber werden nach dessen Worten an den unterschiedlichen Schulformen zu verschiedenen Zeiten die Unterrichtsversorgung dokumentieren. Die Analyse findet laut Holst an Grund-, Haupt-, Förder-, Realschulen und an Gymnasien statt. Die Auswertung der Erhebung sei noch für den Märzgeplant. Danach werde der Kreiselternrat in einer weiteren Sitzung darüber befinden, wie in der Sache weiter verfahren wird.

veröffentlicht am 17.03.2007 um 00:00 Uhr



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