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„Krankenhaus Rinteln auf jeden Fall stärken“

Rinteln (ll). Gemeinhin gilt das Krankenhaus in Rinteln als Patient, der im Sterben liegt. Rigoroser Personalabbau in den letzten Jahren, Schließung von Zentralannahme und der Gynäkologie-Station, sinkende Fallzahlen bei den stationären Behandlungen, ein Defizit in der betriebswirtschaftlichen Bilanz von etwa 4,5 bis 5 Millionen Euro pro Jahr: Die Prognosen für den Zeitraum, bis der Klinikneubau in Vehlen hochgezogen ist, erschienen bislang alles andere als rosig und stimmten wenig zuversichtlich.

veröffentlicht am 23.05.2012 um 12:34 Uhr
aktualisiert am 07.12.2012 um 12:34 Uhr

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