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Künftig werkelt der FVV bei Hermann Nottmeyer / "Krainhäger vertragen sich wieder"

Konzerte bleiben, Waldwichtel auch

Krainhagen (sig). "Es ist wieder Ruhe eingekehrt in unserem Ort, und das ist für das Zusammenleben in der gesamten Dorfgemeinschaft wichtig" - fast einem Stoßseufzer gleich kam diese Feststellung über die Lippen von Thomas Schee. Anlass war die Mitgliederversammlung des Fremdenverkehrsvereins (FVV) in den "Bürgerstuben".

veröffentlicht am 15.02.2007 um 00:00 Uhr

Sie lenken weiter die Geschicke des FVV Krainhagen (v.l.): Olive

In der Tat hat diese Gemeinschaft unruhige Zeiten hinter sich. Es gab anhaltende Auseinandersetzungen mit dem TSV Krainhagen wegen der Ausrichtung und Abrechnung gemeinsamer Veranstaltungen und auch Querelen im Vorstandsbereich, die zur Bildung eines neuen Führungsteams führten. Nicht so ganz einfach war auch der Umzug vom Bereich der "Berghütte", wo der TSV Krainhagen zusätzlichen Platzbedarf angemeldet hatte. Bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft für die zur Reparatur anstehenden vereinseigenen Sitzbänke ist man in der Zwischenzeit fündig geworden. "Wir haben jetzt bei Hermann Nottmeyer einen größeren und helleren Raum und sind nicht mehr vom Wetter abhängig", versicherte Vorsitzender Thomas Schee. Auch das Verhältnis zum Blasorchester hat sich wieder "eingerenkt". Deshalb begleiteten die Krainhäger im November wieder den Lampionumzug mit den Kindern des Dorfes. Insgesamt 38 Bänke hat der Fremdenverkehrsverein für die Spaziergänger an Straßen und Wegen aufgestellt. Etliche mussten abgebaut und neu gestrichen werden. Letzte Investition: An der Straße "Knicksborn", die zum Waldbereich führt, ist eine Sitzbank angebracht worden.

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