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Schaumburgs Kohlenhändler als Rückgrat der heimischen Hausbrandversorgung

Knochenjob mit „schwarzem Gold“

Frost und Kälte haben für die meisten von uns ihre Schrecken verloren. Zu Hause sorgt eine vollautomatische Zentralheizung für behagliche Wohlfühltemperaturen. Und außerhalb der eigenen vier Wände helfen „Outdoor“-Kleidung, Lammfellstiefel und Autoheizung durch den Winter. Das war nicht immer so. Bis vor gut 30 Jahren war die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit für das Gros der Schaumburger noch überlebenswichtig. Monatelanger Dauerfrost und knietiefer Schnee waren keine Seltenheit. Ausgebaute Dachböden, doppelverglaste Fenster und Heizkörper auf dem Lokus hatten nur die wenigsten. Einziges und seit alters her hierzulande gebräuchlichstes Gegenmittel waren Holzhacken und/oder Torfstechen.

veröffentlicht am 21.12.2013 um 00:00 Uhr

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Autor:

Wilhelm Gerntrup


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