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Projekt mit angehenden Erziehern

Klütschüler lernten einmal anders

Hameln. Die Klassengemeinschaften der 1. und 2. Grundschulklassen von Frau Dreyer, Frau Gerull, Frau Helmecke und Frau Sandmann in der Klütschule wurden für vier Tage aufgehoben. In Kleingruppen wurde jongliert, es wurden Theaterstückchen geprobt, Masken hergestellt und freies Sprechen von Witzen einstudiert. „Wir üben für eine Kindergala“, ertönte es im Chor. Teamfähigkeit, Konfliktlösekompetenz und Selbstvertrauen in sich und andere sollte das Projekt fördern.

veröffentlicht am 28.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 20:41 Uhr

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Hameln. Die Klassengemeinschaften der 1. und 2. Grundschulklassen von Frau Dreyer, Frau Gerull, Frau Helmecke und Frau Sandmann in der Klütschule wurden für vier Tage aufgehoben. In Kleingruppen wurde jongliert, es wurden Theaterstückchen geprobt, Masken hergestellt und freies Sprechen von Witzen einstudiert. „Wir üben für eine Kindergala“, ertönte es im Chor. Teamfähigkeit, Konfliktlösekompetenz und Selbstvertrauen in sich und andere sollte das Projekt fördern. Erstellt wurde es in Zusammenarbeit mit der Fachschule für Sozialpädagogik und den Lehrkräften Engel, Lenz und Kessler. Fünfzig angehende Erzieherinnen begleiteten die Kinder intensiv, erwarben Fähigkeiten der Öffentlichkeitsarbeit in der Gestaltung eines Festes. Das Ergebnis präsentierten sie in zwei Vorstellung mit Varietéecharakter. Neben Klütschulhelden, Vampirshow und akrobatischen Vorführungen fand eine Schattentheaterdarbietung statt, die viele der 150 Besucher begeisterte. Mit dem Eintrittsgeld konnten die Ausgaben finanziert und der Rest beiden Schulen zur Verfügung gestellt werden.

Dass diese Art Unterricht ihre Schulgemeinschaft stärkt, darüber waren sich die Pädaggogen beider Schulen übereinstimmend einig.

Zur Kindergala zeigten die Grundschüler der Klütschule Eltern und Freunden der Schüler, was sie in dem Projekt mit der Elisabeth-Selbert-Schule gelernt haben.



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