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Kleines Leck: AKW fährt Leistung herunter

Der Betreiber des Atomkraftwerkes Grohnde hat das Niedersächsische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde in der Nacht zu Freitag über eine geringfügige Undichtigkeit an einer Verschraubung eines nuklearen Hilfssystems informiert. Das Ereignis wurde laut Ministerium als nicht meldepflichtig eingestuft. Die Leistung des AKW sei kurzfristig reduziert worden, um die Stelle abzudichten. Der vom Umweltministerium hinzugezogene atomrechtliche Sachverständige TÜV NORD und ein Mitarbeiter des Umweltministeriums hätten die Arbeiten im Verlaufe des Vormittags begleitet und sich von der ordnungsgemäßen Durchführung der Arbeiten überzeugt. Die Anlage nimmt laut Atomaufsichtsbehörde wieder den Vollastbetrieb auf.

veröffentlicht am 17.06.2016 um 16:04 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:21 Uhr



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