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Hochwasserschutzkonzept für Rusbend vorgestellt / Objektschutz statt Rückhaltung

"Kleine Wiese" demnächst hinterm Deich?

Rusbend (bus). Der Schutz von Menschen und Gebäuden in außergewöhnlichen Hochwassersituationen hat einmal mehr den Ortsrat Rusbend beschäftigt. Die Bewältigung der von der Bückeburger Aue über den Warber Entlastungskanal in die Ortschaft transportierten Fluten steht seit sechs Jahren als Dauerthema auf der Rusbender Tagesordnung. Das jetzt von Dr. Michael Franke (Ingenieurbüro Geum.tec, Hannover) vorgestellte Konzept favorisiert den Schutz des Areals Rubenkamp/Kleine Wiese durch die Aufschüttung von 50 bis 60 Zentimeter hohen Erdwällen.

veröffentlicht am 17.05.2008 um 00:00 Uhr

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