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Viele Erinnerungen aufgefrischt

Klassentreffen in Pötzen

Pötzen. Bereits zum vierten Mal seit 2008 trafen sich jetzt knapp 50 ehemalige Schülerinnen und Schüler der bereits vor 40 Jahren aufgelösten Volksschule Pötzen im Landgasthaus Hesse in Welliehausen. Einige – wie auch Peter Anders, der aus Offenbach kommend diesmal die weiteste Anreise hatte – nahmen erstmals daran teil, die meisten hatten jedoch alle bisherigen Treffen besucht. Deshalb musste dem Wiedererkennen nur in wenigen Fällen nachgeholfen werden, mit Äußerungen wie „nein, ich bin Friedel, der Wolfgang ist mein Bruder“. Es wurden viele Erinnerungen aufgefrischt und manches schon vergessen Geglaubte kam wieder zutage. Der unbefangene Beobachter gewann den Eindruck, dass sich auch nach sechs und mehr Jahrzehnten schnell eine Vertrautheit untereinander einstellte und die Gemeinschaft gerade in der Kriegs- und Nachkriegszeit sehr gut funktioniert hat. Nachdem einige Teilnehmer „Dönekens“ zum besten gegeben hatten, wurden immer mehr Erlebnisse hervorgekramt.

veröffentlicht am 10.07.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 15.11.2016 um 08:39 Uhr

Angesichts der zahlreich aufgefrischten Erinnerungen verging die Zeit wie im Fluge; doch es war längst noch nicht alles erzählt. Deshalb wurden die Organisatorinnen Elfriede Dehnst (geb. Niehus), Elisabeth Bittner (geb. Brandt), Anselma Meyer (geb. Klass) und Renate Dangers (geb. Krückeberg) gebeten, in zwei Jahren ein neues Treffen vorzubereiten.



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