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Gottesdienst im Freien: Konfirmanden der St. Jacobi-Gemeinde vorgestellt / Gruppen präsentieren Gottesbilder

Kirche zu klein - also Pilgerreise rund um die Burg

Rodenberg (oke). Bei der Vorstellung der Konfirmanden stießen Pastor Ralf Janßen und seine Helfer auf ungewohnte Schwierigkeiten. Da sich die St.-Jacobi-Kirche als zu klein erwies, um alle 54 Konfirmanden samt Angehörigen und Gottesdienstbesuchern aufzunehmen, verlegten die Organisatoren den Gottesdienst ins Freie.

veröffentlicht am 18.04.2007 um 00:00 Uhr

Eine Station der Pilgerreise: Karina Deloch und Christian Langho

Rund um die Rodenberger Burg hatten die Jugendlichen einen Pilgerweg aufgebaut, auf dem die Angehörigen und Kirchgänger Präsentationen zum Thema "Gottesbilder" folgen konnten. Das Wetter spielte mit und hielt für die Pilger strahlenden Sonnenschein bereit. Aufgeteilt in sechs "Reisegruppen" wurden die Kirchgänger vor Beginn des eigentlichen Gottesdienstes zur Burg geführt und folgten hier den Ausarbeitungen der Konfirmanden. An jeder Station hatten diese sich dem Thema "Gottesbilder" angenommen. Bibelzitate lieferten den Ausgangspunkt für die Darstellungen. So widmete sich eine Gruppe beispielsweise der Frage, warum Gott Tod und Leid zu lässt. Mit einem fiktiven Kreuz ähnlich derjenigen, die an Schnellstraßen häufig zu finden sind, veranschaulichten die Jugendlichen, welche Gedanken die Hinterbliebenen von Verkehrsopfern hegen und welche Schwierigkeiten sich ihnen stellen. Eine andere Gruppe wiederum stellte mit pantomimischen Darstellungen biblische Themen nach, wie die Schaffung von Mann und Frau. Sämtliche Präsentationen wurden von ehrenamtlichen Betreuern geleitet, die die Darstellungen mit den Konfirmanden einstudiert hatten. Diakonin Martina Brose, die die Gesamtleitung innehatte, sah jedoch nicht nur den praktischen Aspekt, für alle genügend Platz zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Konfirmandenvorstellung zu integrieren. Auch das Mitmachen an manchen Stationen wurde den Pilgern angeboten, die so ein Teil der Vorstellung wurden und sich mit den Themen auseinandersetzen konnten.



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