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Betont sportliche Version des Kompaktwagen-Bestsellers

Kia Cee‘d GT-Line rollt an

veröffentlicht am 02.10.2015 um 00:00 Uhr

Eine neue Version des Kia Cee’d geht an den Start: die „GT-Line“. Diese betont sportliche Version des Kompaktwagens setzt eigene optische Akzente und bietet auch im Antriebsstrang technologische Neuheiten. Dazu gehören ein 1,0-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung (T-GDI) und ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe (DCT).

Im Design orientiert sich die GT-Line an den sportlichen Versionen Kia Cee’d GT und pro_Cee’d GT. Die GT-Line ist für alle drei Karosserievarianten erhältlich: Das fünftürige Grundmodell, die Kombiversion Kia cee’d Sportswagon und den Dreitürer Kia pro_Cee’d.

Mit der Einführung der GT Line geht auch der 1.0 T-GDI erstmals in Serie. Das kompakte Kraftpaket ist der erste Motor einer Reihe von Downsizing-Triebwerken, die Kia in Europa auf den Markt bringen wird. Der 1.0 T-GDI zeichnet sich durch Sparsamkeit im Verbrauch und ein schnelles Ansprechen aus. Der Motor leistet 88 kW (120 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 172 Newtonmetern.

Der Dreizylinder wird mit einem Start-Stopp-System und mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe kombiniert. Er verfügt über eine Hochdruck-Direkteinspritzung, ein neuartiges Kühlsystem und einen in den Motor integrierten Abgaskrümmer, der die Schadstoff-Emissionen reduziert und eine kompakte Bauweise ermöglicht. Für den Einsatz in der GT-Line wurde auch der 1,6-Liter-Turbodiesel des Kia Cee’d überarbeitet. Dadurch hat sich die Leistung des Triebwerks von 94 kW (128 PS) auf 100 kW (136 PS) erhöht, Das Drehmoment wuchs um 20 auf 285 Newtonmeter.

Mit dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe feiert eine zweite Technologie-Neuheit in der GT Line ihre Premiere. Das DCT wird für den überarbeiteten 1.6 CRDi angeboten und ist – anders als das sechsstufige Automatikgetriebe, an dessen Stelle es in der GT Line tritt – bei Motoren mit einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter einsetzbar. Das Getriebe ist eine Eigenentwicklung.



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