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Niedernwöhren muss gegen Barsinghausen höllisch aufpassen

Kein Zuckerschlecken für den TuS

Bezirksliga (ku). Ein ganz kleiner Hoffnungsschimmer für die Niedernwöhrener am letzten Spieltag. In Springe waren sie nicht unbedingt als Favorit angetreten, konnten dann aber mit einer 2:0 Führung in die Pause gehen und hatte nach dem Wechsel sogar das 3:0 auf dem Fuß. Am Ende brachte dann eine gehörige Portion Pech statt des verdienten Dreiersnoch das Springer 2:2. Für Trainer Stefan Vogt aber eine Leistung, auf die er aufbauen kann.

veröffentlicht am 26.09.2008 um 00:00 Uhr

Am kommenden Spieltag ein harter Brocken, Niedernwöhren erwartet den Tabellendritten aus Barsinghausen, der am letzen Spieltag einen glücklichen 3:1-Erfolg gegen Evesen landen konnte. Trainer Stefan Vogt sah in Springe mehr als einen Aufwärtstrend: "Das war schon fast ein wenig tragisch, drei Punkte waren möglich, zwei haben wir liegen lassen. Ich hoffe, dass wir in Barsinghausen an diese Leistungen anknüpfen können. Die Mannschaft hat gemerkt und gezeigt, dass da noch einige Leistungsreserven abrufbar waren. Schade nur, dass wir gegen Barsinghausen wieder umstellen müssen." Stefan Vogt selbst wird ausfallen. Er hat sich Barsinghausen in Stadthagen angesehen und analysiert: "Sehr konsequent in der Defensive, höllisch gefährlich in Mittelfeld und Angriff. Das wird kein Zuckerschlecken, unsere Chance haben wir aber trotzdem!"

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