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Polizeihundesportverein: Vorsitzender lässt 2007 Revue passieren / Fleißiger Arbeitseinsatz

Kein Polizeihundeführer ist mehr im Verein

Rusbend (mig). Ein ruhiges Jahr hat der Polizeihundesportverein Schaumburg-Lippe auf seiner Jahreshauptversammlung im Schäferhof Rusbend bilanziert.

veröffentlicht am 30.01.2008 um 00:00 Uhr

Vorsitzender Günther Vogt (M.) zeichnet Ralf Rode und Beata Grei

Einen langen Absatz im Jahresbericht des Vereinsvorsitzenden Günther Vogt nahmen die Arbeitseinsätze am Vereinsheim ein. Dabei wurden Kabel verlegt und ein Fundament für den Fahnenmast gegossen. Vogt bedankte sich bei allen Mitgliedern für die tätige Hilfe. Im weiteren Verlauf erinnerte er an die Vereinsprüfungen und den erstmaligen Pokalkampf: "Das ist gut angekommen." Bei den anschließenden Vorstandswahlen wurde Ralf Wiewel wieder zum zweiten Vorsitzenden bestimmt, erster Ausbildungswart ist Ralf Rode. Zum zweiten Ausbildungswart gewählt wurde Oliver Wagner. Für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden Beata Greiner und Ralf Rode. Heute hat der Verein - trotz seines Namens - keinen Polizeihundeführer in seinen Reihen. Der Name des Vereins führt oft zu Irritationen; es ist ein Überbleibsel aus einer Zeit, in der jeder Dorfpolizist noch einen Hund hielt und sich daraus ein Verein zusammengeschlossen hatte. Inzwischen kann jeder interessierte Hundehalter auf dem Übungsplatz am Tierheim den Schutzhundesport lernen und trainieren.

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