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Kastration von Streunern im großen Stil nötig / Hasengarten braucht Notfall-Boxen / Ersatz für Einsatz-"Oldie" fehlt

"Katzenjammer" im Tierheim: Für gute Taten fehlt's an Geld

Bückeburg. Tiefe Sorgenfalten bei Monika Hachmeister - und das gleich aus mehreren Gründen. Der Wichtigste: "Auf Stadt und Land", prophezeit die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Bückeburg, Rinteln und Umgebung, "kommt ein Riesenproblem mit herrenlosen - unkastrierten - Katzen zu". In Berlin etwa, gebe es davon schon 80 000. Gelinge es nicht, diese Streuner im großen Stil kastrieren zu lassen, "werden wir hier bald südländische Verhältnisse haben - Katzen auf der Straße, Katzen auf den Bürgersteigen, Katzen allerorten". Der Tierschutzverein sei bereit, die Kastrationen zu übernehmen, aber das koste Geld. Geld, das der auch personell am Limit arbeitende Verein nicht hat.

veröffentlicht am 06.10.2007 um 00:00 Uhr

Am Hasengarten in liebevollen Händen: Monika Hachmeister und Kur


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