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Ehrung bei Stüken: Fünf Jubilare mit zusammen 230 Jahren im Unternehmen / Neue Prämie

"Karrieren wie diese werden immer seltener"

Rinteln (who). "Das sind Karrieren, die es heute immer seltener gibt." So Stüken-Geschäftsführer Dr. Hubert Schmidt bei der Feierstunde für fünf Arbeitsjubilare: Alle haben ihr gesamtes Berufsleben mit zusammen 230 Jahren im Unternehmen verbracht.

veröffentlicht am 14.04.2007 um 00:00 Uhr

Geschäftsführer Dr. Hubert Schmidt (v.l.) mit den Arbeitsjubilar

Reinhold Brand ist nach seiner Ausbildung zum Maschinenschlosser im Werk geblieben und aufgrund seiner Qualifikation und langjährigen Verantwortung als Vorarbeiter 1973 zum Meister und Leiter der Abteilung Stufenpressen ernannt worden. Seit 2005 steht er in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Werner Rückert steht ebenfalls seit 2005 in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Der gelernte Maschinenschlosser hat als Geselle zunächst im Werkzeugbau, in der mechanischen Bearbeitung und in der Montage gearbeitet. 1969 wurde er technischer Angestellter in der Arbeitsvorbereitung, 1972 Industriemeister, 1976 Refa-Techniker. Wilhelm Meyer hat bei Stüken die Fachausbildung zum Dreher absolviert. Seit 1971 ist er Vorarbeiter seiner Abteilung und wird im Sommer in den Ruhestand treten. Die drei Gold-Jubilare erhielten als Dankeschön-Geschenk die eigens eingeführte Prämie des Hauses. Während der Feierstunde konnten mit Rolf Lehmeier und Doris Michalik , geb. Marx, auch wieder zwei Mitarbeiter für 40-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Lehmeier arbeitet seit Abschluss seiner Maschinenschlosserlehre im Werkzeugbau. Doris Michalik ist nach ihrer Ausbildung im Büro in den Vertrieb gewechselt und dort im Sekretariat tätig.



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