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Nabu stellt Futtermischungen für heimische Wildvogelarten her

Kälte kostet 10 Prozent Gewicht - pro Nacht

Auetal (rnk). Marc Jameson, Jugendwart vom Naturschutzbund (Nabu) Auetal, und Anne-Marie Matthias, Auetaler Jugendpflegerin, laden alle Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren zu einem Aktionstag in die Wohnung im Obergeschoss des Feuerwehrgerätehauses in Rehren ein. Dort soll bald der Jugendtreff entstehen (wir berichteten).

veröffentlicht am 28.12.2007 um 00:00 Uhr

Nicht nur die Blaumeise freut sichüber menschliche Hilfe bei der

Am Sonnabend, 21. Januar, werden Futtermischungen für heimische Wildvogelarten zubereitet. Es werden beispielsweise Meisenglocken hergestellt, die in einen Baum gehängt werden; so kann man vom Fenster aus das Treiben der Vögel beobachten. Außerdem werden noch Futterzapfen, Meisenringe und besonders energiereiche Knödel selber hergestellt. Vögel finden kaum noch Futter und verbrauchen trotzdem viel Energie, um ihre Körpertemperatur von mehr als 40 Grad gegen die Kälte aufrecht zu erhalten. Meisen verlieren zum Beispiel in einer einzigen Kältenacht bis zu zehn Prozent ihres Gewichts. Und wer nicht auf fertiges Vogelfutter aus dem Fachhandel zurückgreifen möchte, kann selber etwas für Meise, Kleiber und Spatz zubereiten oder zusammenstellen. Und wer sich zwischendurch ein bisschen sportlich betätigen möchte, kann dies auch tun: Es gibt ein Kickerduell, außerdem kann gebastelt werden. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Rehren, das Ende ist für 16 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme an der Aktion ist kostenlos. Anmeldungen bis zum 12. Januar bei Marc Jameson unter (05752) 92 92 55 oder (0173) 43 24 960.



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