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Sanierungsarbeiten auf der Georgstraße verzögern sich / Umbau folgt

"Kabelwirrwarr" ungeahnten Ausmaßes

Bückeburg (rc). Autofahrer müssen sich noch längere Zeit auf Behinderungen auf der Georgstraße einrichten. Wie Werksleiter Helmut Feldkötter im Werksausschuss mitteilte, sei die beauftragte Baufirma im Zuge der Kanalsanierung auf ein "Kabelwirrwarr" gestoßen, das "wir so nicht vermutet haben". Die Folge: Eine ganze Reiheder Schachtarbeiten mussten "im extrem trockenen Boden" per Hand vorgenommen werden, um Leitungen nicht zu beschädigen. Die Folge der Handarbeit: Erhebliche Verzögerungen bis Mitte Juli. Und weil dann die beauftragte Firma Betriebsferien macht, verzögert sich auch der zweite Abschnit t im oberen Bereich der Georgstraße entsprechend. Hier kann erst Anfang August begonnen werden, auf zwei Wochen sind diese Arbeiten veranschlagt.

veröffentlicht am 03.07.2008 um 00:00 Uhr

Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer müssen im Verlauf des Jahres mit weiteren, längeren Behinderungen auf der Georgstraße rechnen. Wie berichtet wird in diesem Jahr mit der Umgestaltung der Straße begonnen. Sie erhält auf der Ostseite einen Rad- und Gehweg, auf der Westseite werden Parkplätzeverlegt und Einmündungsbereiche übersichtlicher gestaltet, alles unter dem Motto "mehr Verkehrssicherheit". Die Kreuzung am "Bückeburger Hof" wird ebenfalls umgestaltet und zu einem Mini-Kreisel ausgebaut. Insgesamt 590 000 Euro kostet der Umbau. Die Stadt ist mit 235 000 Euro dabei, der Rest fließt als Zuschuss vom Land Niedersachsen. Umgebaut wird über zwei Jahre.



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