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Jugendfeten im Bürgerhaus tabu

Lauenau (nah). Mehr als bisher soll das Lauenauer Bürgerhaus den Vereinen und Verbänden sowie der örtlichen Politik dienen. Es gebe kaum noch Kapazitäten für private Feiern, denn die Institutionen des Ortes benutzten das Gebäude häufig. Die Jugend habe sich selber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Diese Entwicklungen erläuterten jetzt Bürgermeister Heinz Laufmöller und der stellvertretende Gemeindedirektor Jörg Döpke bei der Verabschiedung der bisherigen Hausmeisterin Rotraud Volker, die für rund acht Jahre die Schlüsselgewalt hatte.

veröffentlicht am 24.04.2007 um 00:00 Uhr

Eine Aufgabe, die sie "eigentlich sehr gern wahrgenommen" habe. Dennoch sei die Tätigkeit nicht immer frei von Unannehmlichkeiten gewesen. Doch alle Probleme seien gelöst worden: "Ich hatte ja zum Glück meinen Mann Klaus-Werner im Rücken", erinnerte sie sich an ernstere Situationen. Wie Döpke weiter erläuterte, habe unter anderem wegen Beschädigungen inzwischen samtgemeindeweit ein Umdenken bei der Benutzbarkeit von Dorfgemeinschaftshäusern eingesetzt. Benutzungsordnungen seien neu gefasst worden. Danach gebe es keine Vermietung mehr an auswärtige Interessenten. Zudem schaue die Samtgemeindeverwaltung genau darauf, wer zu welchem Zweck zum Beispiel das Lauenauer Bürgerhaus anmieten wolle. Dieses stehe auch weiterhin für Ehejubiläen und hohe runde Geburtstage offen. Besonders Jugendfeten oder "halb gewerbliche Vorhaben" würden künftig jedoch eine Absage erteilt. Wer die Räume benutzen möchte, muss sich im Rodenberger Rathaus an Jürgen Bock, (05723) 7 05 23 wenden. Dort gibt es auch Tipps für Vereine und Gruppen, die in kleinerem Rahmen tagen wollen.



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