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Stadthäger Radrennen erlebt trotz Regen passable Resonanz / "Bis auf das Wetter gut"

Jürgen Siekmann siegt beim Promirennen

Stadthagen (sk). "Bis auf das Wetter gut." Torsten Führing, Chef der Radsportsparte des veranstaltenden TuS Schwarz-Weiß Enzen, war kurz vor dem Start des Hauptrennens zufrieden mit dem Verlauf und der Resonanz auf das neunte Radrennen "Rund um den Festplatz".

veröffentlicht am 27.02.2009 um 11:06 Uhr

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Zum ersten Mal, so Führing, sei das Rennen komplett verregnet. Im Programm gingen außer den Hauptakteuren (Männerklasse-B/C-Kriterium) Schüler in zwei Altersgruppen an den Start. Ein Hobbyrennen für jedermann wurde ausgerichtet. Und Moderator Henning Tonn kündigte ein Senioren- und ein Frauenrennen an. Punkt 12 Uhr mittags schoben und fuhren Stadthäger "Promis" ihre Fahrräder an den Start. "Wo ist denn hier die Station Eigenblut-Doping?" frotzelte Volksbankchef Michael Joop in Anspielung auf die Dopingskandale der "Tour de France", steuerte aber zielsicher das Kaffee- und Kuchenbufett an. Prächtig in Form fühlte sich Bernd Hellmann. Er komme gerade aus dem "Höhentrainingslager", so der Bürgermeister, bezog die Vokabel jedoch weniger auf radsportliche Aktivität als auf häusliche Renovierungsarbeiten. Ziemlich ernst mit dem Radsport ist es Jürgen Siekmann. Der Finanzamtschef, der zum Rennen aus Hannover nach Stadthagen geradelt war, bedauerte die Doping-geschädigte "Tour de France" und hatte einen Vorschlag für die Radsportverantwortlichen: "Sie sollen eine "Tour de France" für Amateure machen. Da würde ich auch mitfahren." Aktuell standen für Siekmann und seine acht Konkurrenten zwei Runden á 1,6 Kilometer um den Stadthäger Festplatz an. Siekmann siegte erwartungsgemäß, verwies den SPD-Politiker Carsten Becker auf Platz zwei und Wolfgang Dreyer (Volksbank Hameln-Stadthagen) auf den dritten Rang.

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