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Vier Obernkirchener Judoka holen sich Anregungen für das Vereinstraining

Judo-Lehrgang beim Bundesbeauftragten

Judo. Anfang März trafen sich Judoka aus ganz Deutschland um ein Wochenende lang eine besondere Form des Judos, die sogenannte Kata, zu trainieren. Zu diesem Zweck hatte der niedersächsische Prüfungsreferent eigens Klaus Hanelt (7.Dan), den Bundesbeauftragten für das Katawesen nach Oldenburg eingeladen. Auchvier Trainer des MTV Obernkirchen ließen es sich nicht nehmen, bei dieser anerkannten Koryphäe des Judosports zu trainieren.

veröffentlicht am 11.03.2008 um 00:00 Uhr

Bei der Kata handelt es sich um eine Trainingsform, die sich mit der Pflicht im Turnen oder dem Dressurreiten vergleichen lässt. Die Sportler müssen, je nach Kata, festgelegte Technik und Bewegungsabfolgen trainieren und demonstrieren. Auch in dieser Judoform gibt es Deutsche, Europa-, und Weltmeisterschaften. Doch auch der normale Judosportler im Verein kommt spätestens mit dem Erwerb des orange-grünen Gürtels mit dieser Trainingsform in Berührung, da zur folgenden Grüngurtprüfung die ersten Kataelemente in der Prüfung verlangt werden. Um das Trainingsangebot des MTV Obernkirchen noch weiter zu verbessern, fuhren gleich vier Trainer nach Oldenburg, um sich vom obersten deutschen Kataspezialisten neue Anregungen für das Vereinstraining zu holen. Thorben Maida, Nico Kater, Konstantin Ernst und Olaf Quest trainierten an zwei Tagen die Kata der modernen Selbstverteidigung (Goshin-Jutsu-No-Kata) und die Form der Grundwürfe (Nage-No-Kata).



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